LOOTEC
 
A
ABC
Automatic B-Gain Control Diese "intelligente" Technik paßt die B-Gain automatisch den verschiedenen Organen und Gewebearten sowie Luftartefakten an - das manuelle Nachregeln der B-Gain entfällt.

A-SMA
A-SMA - Automated Segmental Motion Analysis (Automatische segmentale Wandbewegungsanalyse)

B
BETA
BETA (Backscattered Energy Temporal Analysis) Gewebebeurteilung durch die Integrated Backscatter-Methode (IB) unter Verwendung des Power Dopplers. Herausragende räumliche Auflösung im Vergleich zu IB (RF).


C
Color Capture Mode
Der Blutfluß pulsiert dynamisch, und das Blut fließt nicht in allen Regionen eines Gefäßes mit der selben Geschwindigkeit. Im Capture Color Mode speichert das System Farbinformationen (maximal detektierte Geschwindigkeit), die bereits vorher gewonnen wurden. Dadurch wird die vaskuläre Darstellung verbessert.

Color Profile
Die visuelle Kontrastauflösung wird durch Einfärben von B-Mode-Darstellungen verbessert. Verschiedene Farben stehen zur Auswahl für B-Mode und Doppler-Mode.

D
DICOM
DICOM steht für Digital Imaging Communications in Medicine und standardisiert das Format zum Austausch von Informationen in der Medizin, in der Hauptsache digitale Bilder, aber auch Zusatzinformationen wie Modalität (MR, CT, Röntgen, Ultraschall, etc.), Datum der Aufnahme oder Patientendaten samt Untersuchungsaufträgen auch an andere Modalitäten (WORKLIST). Auch untersuchungsspezifische Parameter können übertragen werden (MPPS, Modality Performed Procedure Step) DICOM wird von der Medical Imaging & Technology Alliance verwaltet, einer Division der US-amerikanischen NEMA (National Electrical Manufacturers Association).

DMS
Data Mangement Subsystem, ermöglicht die Kommunikation zwischen internen und externen Informationssytemen (HIS/RIS) und dem US-Gerät. Das Aloka DMS enthält darüber hinaus:
  • SpatialEcho und SpatialFlow, Möglichkeit von 3D-Rekonstruktionen im B-Bild und im Farbdoppler
  • Streßecho-Protokolle
  • Worklistmanagement

Dual Dynamic Display
B-Bild und Farbabbildungen werden nebeneinander dargestellt, damit der Anwender das Verhältnis von verletztem Gewebe und Blutfluß beurteilen kann. So werden keine zwei Monitore oder Ausdrucke zum Vergleich benötigt.
Dual Processing
Beim Dual Processing werden gleichzeitig Echosignale verarbeitet, die aus zwei verschiedenen Richtungen Kommen. Gegenüber herkömmlichen Systemen resultieren daraus eine bessere Auflösung (höhere Framerate) sowie eine höhere Liniendichte bei Farbdarstellungen.
Dynamic Apertur Cont
Eine schmale Sondenapertur ist vorteilhaft, um Schallkopf-nahe Bereiche zu fokussieren. Um hingegen tiefer gelegene Regionen zu fokussieren, ist aufgrund der höheren Abschwächung der Schallwellen und der Notwendigkeit, die Fresnel-Zone zu erweitern, eine breitere Apertur erforderlich. Wird die Apertur zu groß gewählt, vergrößert sich der Meßfehler durch die unterschiedlichen Winkel zwischen Ultraschall-Strahl und Blutfluß. Die minimale Apertur muß im Hinblick auf die erforderliche Sensitivität bestimmt werden. Durch die dynamische Apertur-Steuerung wird die optimale Apertur unter Berücksichtigung aller Einflußfaktoren automatisch gewählt. Der Anwender genießt beste Bildqualität bei minimiertem Dopplerfehler, ohne selbst auf das komplexe Zusammenspiel der Faktoren Einfluß nehmen zu müssen.

3
3D
Ab Anfang des 21.Jahrhunderts nimmt die dreidimensionale Darstellung im Ultraschall immer mehr zu. Die 3D-Methode zeigt hierbei räumliche Standbilder. Dafür werden die Daten für die Bildverarbeitung und Visualisierung von einem Rechner in eine 3D-Matrix eingetragen. Diese Wiedergabe erlaubt auch Darstellungen von Schnittebenen aus beliebigen Blickwinkeln auf das Objekt. Eine virtuelle Reise durch den Körper lässt sich ebenso gestalten.


D
Dynamic Frequency Im
Nach den Gesetzen der Physik gilt, daß mittels höherer Ultraschallfrequenz eine bessere Auflösung bei niedrigerer Sensitivität erzielt wird. Der Umkehrschluß: je geringer die Frequenz desto besser die Sensitivität bei schlechterer Auflösung. Durch DFI wird deshalb automatisch die Scanfrequenz optimiert, wobei die jeweils bestmögliche Kombination von Auflösung und Sensitivität für eine gewünschte Tiefe (region of interest) realisiert wird.

Dynamic Line Density
Um konstant eine bestmögliche Auflösung zu erreichen, wird die Anzahl der Scanlinien fortwährend dynamisch gesteuert. So kann beispielsweise die Liniendichte eines eingezoomten Bildausschnitts auf maximal das Dreifache der Ausgangsdichte erhöht werden. Die Liniendichte ist manuell einstellbar: zwei Stufen für Abbildungen im B-Mode bzw. drei Stufen für Farbdarstellungen. So kann ganz einfach zwischen hoher Auflösung und hoher Framerate gewählt werden.
Dynamic Range
ist das Verhältnis vom stärksten zum schwächsten Echosignal, das ein System verarbeiten kann. Es hängt stark von der Beschaffenheit des A/D-Konverters ab.

F
Flow Profile
Flow Profil (Flussprofilmessung Eine neue Technologie um sofort und nicht invasiv das Blutströmungsvolumen zu messen. Anwendbar auf alle zylindrische Blutgefässe, sogar gebogene.Automatische Randerkennung für Farbdopplerfläche im Blutgefäß. Ohne chirurgische Eingriffe einfach zu bedienen.


S
SW/B-Mode
SW/B-Mode heißt, dass die Echointensität in Helligkeit umgewandelt wird. SW steht für die schwarzweiße Darstellung der Bilder, B für brightness modulation. Das ist der heutige Mindeststandard aller Ultraschallgeräte. Bei modernen Geräten ist die Darstellung sehr gut. Diese Methode wird oft gekoppelt mit dem 2D-Echtzeitmodus, M-Mode oder Doppler.


H
Harmonic Echo
verbessert die Gewebedifferenzierung durch Analyse der zweiten harmonischen Oberwellen. s.a. PHD

HIS
Hospital Information System.
HST
Hemispheric Sound Technology, diese Schalltechnologie vereint ein neuartiges Kristallmaterialdesign mit einem ebenfalls neuartigen, nahtlosen Impedanz-Dämpfungssystem. Die Schallwellen werden so zu einem in seiner Reinheit einzigartigen Strahl formiert, wobei Signalverluste bei der Ausbreitung der Schallwellen auf ein physikalisch unabdingbares Minimum reduziert werden. Durch HST wird eine signifikante Verbesserung der Fokussierung in lateraler und axialer Ebene erzielt.

I
Image Effect
gewährleistet mittels fortschrittlichster Methoden der Schallformation optimale Performance auch in schwierigen Situationen.

IPS
Image Processing Select bietet eine Fülle von Preset-Funktionen für alle Modi. Verschiedene individuelle Einstellungen sind dadurch möglich. Der Abruf erfolgt einfach per Knopfdruck.
ISP
Image Select Profile bietet Ihnen Multifrequenz-Steuerung zur Optimierung der Bildleistung unter idealen wie unter komplizierten Patientenbedingungen. Mit dem Wechsel der Frequenz erfolgt eine Optimierung der Bildqualität durch Anpassen von Apertur und Fokussierung.

K
Kinetic Imaging
Die kinetische Bilddarstellung ist eine Technik, die verwendet wird, um Bewegungsabläufe zu visualisieren. Es hebt einen Punkt einer bestimmten Echo-Ebene eines Graustufenbilds hervor und stellt dann die Veränderung dieses Punktes im Zeitverlauf dar.


M
Multi Beam Processin
sorgt für höhere Bildraten, d.h. optimale Performance in dynamischen Situationen.


P
PACS
Picture Archiving And Communications Systems. Digitales Bild-Archivierungs- und Bildkommunikationssystem.

PHD Technologie
Pure Harmonic Detection, die permanente Kontrolle des Schallkopfschwingverhaltens durch den schnellen digitalen Beam Former ermöglicht eine verzerrungsfreie Erzeugung von Ultraschallwellen - Grundlage für reine, eindeutige Echos. Damit wird die Signalnachverarbeitung vermieden (häufig ergebnisverfälschend) und die besten Voraussetzungen für Harmonic Echo gelegt. Bei 2nd Harmonic Echo wird die zweite harmonische Oberwelle des Signals zur Bildbearbeitung
Pixelfocus-Technolog
ermöglicht eine präzisere Detailauflösung.
Powerflow
Sehr langsame Blutflußgeschwindigkeiten können mit hoher Sensitivität im Power-Flow-Mode dargestellt werden, indem die Intensität der Echos statt deren Geschwindigkeit als Parameter herangezogen wird. Farbdarstellungen zeigen kontinuierlichen Fluß in allen Gefäßen, da die Abhängigkeit vom Dopplerwinkel stark reduziert werden konnte.

Q
QFI
Quint Frequency Imaging ermöglich die schnelle Auswahl des optimalen Frequenzspektrums bei extremer Bandbreite (ohne Schallkopfwechsel) per Knopfdruck.


R
R-FAM
RFAM (Real-Time Free Angular M Mode) Viele Jahre nach der Erfindung des M-Mode, bietet Aloka mit dem RFAM-Mode, ein neues Hilfsmittel für den Herzspezialisten. Durch die Anwendung digitaler Hochgeschwindigkeitsverarbeitung ermöglicht das System eine sehr hohe zeitliche Auflösung von mehr als 400 Bilder pro Sekunde (B-Mode). Durch den Gebrauch dieser hohen Anzahl an Rohdaten, kann das System den RFAM-Mode berechnen und anzeigen.

RIS
Radiology Information System.

S
Spatial Echo
Spatial Echo - Sofortige 3D-Rekonstruktion eines Graustufenbildes Mit der einmaligen 3D-Methode des Spatial Echo ist eine neue Blickrichtung in der diagnostischen Ultraschalltechnik geschaffen worden. Nachdem Daten mit dem Konvex-/Linear- Schallkopf gewonnen wurden, werden diese auf die Datenverarbeitungseinheit übertragen und daraus berechnet das System dann 3D-Daten. Die berechneten räumlichen Daten werden dann auf dem Bildschirm angezeigt.

Der ganze Prozeß wird von einem eingebauten Computer reguliert. Ein zusätzlicher PC ist nicht erforderlich. Die mit dem Spatial Echo Verfahren erhaltenen Daten können unter dem DICOM-Bildformat gespeichert werden. (* Die Positionierungsdaten des Schallkopfes werden nicht in der DICOM-Datei gespeichert.)


Spatial Flow
Spatial Flow visualisiert die Blutgefäßströmungen In Kombination mit dem DMS (Datamanagement Sub-System), rekonstruiert das System, sowohl die Daten der Strömungstärke in Farbe wie auch den Durchmesser der Blutgefäße und stellt dieses als ein Bild auf den Monitor da.

Das System kann weiterhin eine 3D-Animation erzeugen und die Blutgefäße aus verschiedenen Gesichtspunkten zeigen. Möglich mit den meisten elektronischen Konvex-/Linear- Schallköpfen.

STC
Durch die Sensitivity Time Control wird die Sensitivität der B-Gain-Verstärkung beeinflußt. Sie ermöglicht eine Harmonisierung der Helligkeitswerte zwischen oberflächennahen und tiefer gelegenen Gewebeschichten.

T
TDI
TDI - Tissue Doppler Measurement (Gewebedoppler Messung) Das TDI-Messverfahren dient zur quantitativen Bewertung der Bewegung des Herzmuskels. Dieses einzigartige Hilfsmittel wurde zur Erkennung und Beurteilung des infarzierten Teils des Herzmuskels entworfen.

Triplex Real-time
ist eine Bildgebung bei der B-Bild, Farbdoppler und Dopplerspektrum simultan in Echtzeit dargestellt werden. Der Anwender ist so in der Lage, die Position des Dopplerfensters, das sich durch Bewegen des Patienten verschieben kann, ständig zu überwachen und gegebenenfalls zu optimieren.

V
Volume Mode 3D
Im Volume Mode werden fotorealistische Bilder erzeugt. Bei dieser Technik werden die eingescanten Daten Linie für Linie in Real-time bearbeitet und dargestellt, so daß die Bilderstellung gleichzeitig mit der Datensammlung beendet ist.


W
Worklist
Damit werden Informationen (z.B. Patientendaten) aus einem HIS/RIS im DICOM-Standard an das US-Gerät übergeben. s.a. DMS


M
Multi Beam Processin
Nutzen: verbesserte laterale Auflösung Multibeam Imaging ist eine innovative Technik die aus einem TX-Signal mehrerer Scan-Linien empfängt und verarbeitet. Multi-Beam-Technik ist nur mit digitalen Beamformern möglich und kann mit analoger Technologie nicht realisiert werden. Multi-Beam Imaging erzeugt zwei oder mehr RX-Linien aus einem TX-Signal; die Anzahl erzeugten Scan-Linien, wird in Dual-Beam, Triple-Beam und Quadruple-Beam eingeteilt.


S
Synthetic Aperture
Synthetic Aperture Nutzen: Verbesserte Auflösung, erhöhte Eindringtiefe Synthetic Aperture ist eine Methode für die Überwindung der Grenzen des physikalischen Kanals mithilfe von Software. Wie in der Abbildung gezeigt, werden für die Darstellung einer Scan-Linie, aus zwei TX- und RX-Signale verwendet. Synthetic Aperture verbessert die Bildauflösung und erhöht die Eindringtiefe, allerdings wird die Bildrate hierbei halbiert. Nutzen: Verbesserte Auflösung, erhöhte Eindringtiefe


H
Harmonic Imaging
Die grundlegende Theorie der Harmonic Imaging Funktion ist, dass Körpergewebe Ultraschallsignale mit der doppelten Frequenz der Sendefrequenz spiegelt - die zweite Harmonische Welle. Arten von Harmonic Imaging Tissue Harmonic: benötigt kein Kontrastmittel, da hier die vom Körpergewebe erzeugten Harmonischen verwendet werden. Harmonc Imaging mit Kontrastmittel: hier wird ein Kontrastmittel in den Blutkreislauf gespritzt um die Erzeugung Harmonischen Oberwellen zu erhöhen. Die in den Blutgefäßen erzeugten harmonischen Oberwellen werden zur Bildverbesserung verwendet. Color / Power Doppler Harmonic Imaging: Wird der Blutfluss mittels Farb- oder Power-Modus dargestellt kann es hierbei Störimpulse geben. Diese Störungen können durch die Verwendung von Kontrastmittel in den Harmonischen Frequenzen reduziert werden, wodurch der Blutfluss besser dargestellt werden kann.


F
Full Spectrum Imagin
Nutzen: herausragende Bildqualität Um die spezifischen Vorteile aller Frequenzbereiche optimal zu nutzen und gleichzeitig Artefakte deutlich zu reduzieren, kombiniert die frequenzspezifische Bildverarbeitung FSI™ durch einen speziellen Algorithmus die Bildinformationen aus der gesamten Bandbreite des Frequenzspektrums. Das Ergebnis sind überragende, artefaktfreiere Bilder mit gleichmäßiger Kontrastauflösung sowie eine erheblich verbesserte Penetrationstiefe bei schwer abzubildenden Patienten.


D
Dynamic MR
Der dynamische Real-Time-Filterprozess DynamicMR™ verbessert entscheidend das Signal-Rauschverhalten und damit die Graustufenauflösung des Ultraschallbildes. Gewebe- und Organgrenzen werden deutlicher hervorgehoben, gleichzeitig werden Störsignale und damit das Bildrauschen erheblich reduziert. DynamicMR™ eignet sich hervorragend zur Untersuchung feiner Strukturen, z.B. in der gynäkologisch-geburtshilflichen oder abdominellen Diagnostik.


A
Auto IMT
Auto IMT Mit dieser Option haben Sie die Möglichkeit, präzise und schnell mit nur einem Tastendruck die Intima-Media-Dicke zu messen. Sie haben ein Werkzeug zur einfachen Messung und optimalen Kontrolle der Ergebnisse im Vergleich mit Werten der Literatur.


S
Speckle Tracking Str
Zweidimensionale Strain, Echokardiographie mit einfacher, simpler Bedienung zur Analyse der regionalen linksventrikulären Wandbewegungsstörungen nach radialer, circumferenz und logitudinaler Strainrate. Die myocardialen Verformungsparameter werden mit einem schnellen Auswerteverfahren für die Berechnung von SV und EF sowohl in anschaulichen 2D-Diagrammen, als auch als M-Mode Kurven analysiert und dargestellt.

Stress Echo
Packet für die pharmakologische, physiologische und diastolische Stress Echo Untersuchung. Freiprogrammierbare Stress Echo Matrizen ermöglichen einen kundenspezifisch gewünschten Arbeitsablauf. Ein ausführlicher Report mit Piktogrammen zur Semiquantifizierung nach dem Wall-Motion-Soureing ist integriert.

2
2D Echtzeitmodus
Die derzeit am häufigsten angewendete Methode des Ultraschall-Screenings. Sie zeigt ein zweidimensionales Schnittbild des untersuchten Gewebes und wird oft gekoppelt mit B-Mode, M-Mode oder Doppler.


4
4D
Diese Methode wird auch als Live-3D bezeichnet. Gemeint ist eine dreidimensionale Darstellung in Echtzeit, also 3D plus die zeitliche Dimension. Diese Bilder stellen den menschlichen Körper besonders authentisch dar.


E
EKG
Zur Vermeidung von Bewegungsartefakten (unerwünschte Effekte bzw. Bildstörungen) können Ultraschall-Aufnahmen mittels EKG gesteuert werden. Auch mit EKG kann die Herzfunktion unter Belastung mittels Ultraschall dargestellt werden, auch „Stressecho“ genannt.


P
PRF
Die Pulse Repetition Frequency (PRF), auf deutsch Pulswiederholfrequenz, zeigt den Frequenzbereich des Farbdopplers an.


T
TTE
Transthorakale Echokardiographie (TTE) Ultraschall des Herzens von außen durch die Brustwand, auch „Echo“ genannt.

TEE
Transösophageale Echokardiographie (TEE) Ultraschall des Herzens von der Speiseröhre aus, auch „Schluckecho“ genannt.

K
Kardiovaskulärer Ult
Ultraschall am Herzen und in allen Gefäßregionen. Neben dem Herzen und den herznahen Strukturen werden auch Venen und Arterien untersucht. So können Diagnosen über Verengungen der Gefäße und Thrombosen getroffen werden.


I
IVUS
Intravaskulärer Ultraschall (IVUS) Bei einer Herzkatheter-Untersuchung mit IVUS wird eine ca. 1mm große Ultraschallsonde über einen Katheter in die Herzkranzarterie eingeführt. So liefert sie Bilder aus dem Inneren dieser Arterie und zeigt die Wandschichten als Querschnittsbild und selbst kleinste Ablagerungen.

ICE
Intrakardiale Echokardiographie (ICE) Mitthilfe eines Sonographie-Systems werden bei der ICE die Elektroden des EKG über eine Arm- und Beinvene in das Herzinnere vorgeschoben.

O
Osteo-Sonometrie
Ultraschallmessung der Knochendichte bei Verdacht auf Osteoporose: Durch Messung der Schallgeschwindigkeit (SOS) und der Breitbandultraschallabschwächung (BUA) sind Aussagen über die Dichte und die Elastizität des Knochens möglich.


C
CTG
Cardiotokographie(CTG) Meist wird mittels Pulsed-Wave-Doppler-Ultraschall die Herzfrequenz des Feten aufgezeichnet und simultan die Wehentätigkeit der Mutter mit einem Transducer gemessen und ebenfalls aufgezeichnet.


S
Stressecho-Kardio...
Stressecho-Kardiogramm Die Pumpfunktion des Herzens wird unter Belastung sonographisch untersucht. Regionale Wandbewegungsstörungen der linken Herzkammer werden aufgezeichnet, was Rückschlüsse auf die Koronardurchblutung erlaubt.

Sono, Sonografie
Ultraschall

R
Read / Write-Zoom
Zoom - auch bei eingefrorenen Bildern)


U
Ultraschall
Schallwellen mit Frequenzen oberhalb des vom Menschen wahrnehmbaren Bereichs. Von Ultraschall spricht man im Frequenzbereich von 16 kHz bis 1.6 GHz


M
Mammographie
Mammographie (mit/ohne Sonographie) zur Früherkennung des Brustkrebses ohne relevante Risikofaktoren


V
VVI
Das syngo Velocity Vector Imaging (VVI) Verfahren basiert auf Speckle-Tracking und ermittelt genaue Messwerte in Bezug auf die Rotationsbewegung des Herzens, Myokardgeschwindigkeit und myokardialer Muskelausdehnung (longitudinal, transversal und radial).


C
CPS
Cadence Contrast Pulse Sequencing Technologie (CPS) ist eine einzigartige Kontrastmittel-Bildgebungstechnik, die sowohl nichtlineare Grundfrequenzen, als auch nichtlineare harmonische Frequenzen höherer Ordnung auswertet und so durch bessere Penetration für mehr Sicherheit bei der Diagnose sorgt. Die kontrastmittelsensitive Bildgebung stellt durch die komplette Trennung zwischen Gewebe- und Kontrastmittelsignal eine neue Dimension bei der Erkennung und Charakerisierung von Läsionen dar.


A
Advanced SieClear
Advanced SieClear erleichert anatomische Abgrenzungen und verbessert den Gewebskontrast duch elektronisches Beam-Steering. Hierbei werden überlappende Aufnahmen aus bis zu 13 unterschiedlichen Schallwinkeln besonders schnell gewonnen und miteinander verrechnet.


D
DTCE
Die Dynamic Tissue Contrast Enhancement Technologie (DTCE) analysiert die Gewebedifferenzierung in Real-Time. Hierbei werden die Geweberänder hervorgehoben und Speckle bzw. Rauschen reduziert. Eingesetzt wird die DTCE -Technologie in der 2D- und der Volumenbildgebung sowie bei rekonstruierten Schnittebenen.


F
FTI
Fatty Tissue Imaging (FTI) oder auch Custom Tissue Imaging (CTI) - Bildgebungstechnologie zur verbesserten Detail- und Kontrastauflösung in fetthaltigem Gewebe, wie zum Beispiel der weiblichen Brust durch Adaption an gewebsbedingt unterschiedliche Schallleitgeschwindigkeiten.


V
VE
Die Clarify Vascular Enhancement Technologie (VE) unterstützt Sie mit einer verbesserten Gefäßdarstellung durch die Subtraktion von Bildinformationen aus einer Doppleranalyse. Es vermindert Rauschen innerhalb von mikro- und makrovaskulären Strukturen.


S
SieScape
Das SieScape Panoramabildverfahren erfasst in Real-Time hochauflösende Ultraschallbilder bis zu einer Länge von 240cm und einem Radius von 180 Grad. Diese Übersichtsanzeige der Anatomie läßt sich vermessen und gibt dem Anwender eine zusätzliche Information von komplexen klinischen Strukturen. Beim Color SieScape Panoramabildverfahren wird neben der Akquise der Grauwert-Ultraschallbilder zusätzlich die Blutflußinformation mittels Powerdoppler erhoben. Es lassen sich z.B. langstreckige Gefäßverläufe bis zu 240cm Länge darstellen.


L
LVO
Die Left Ventricular Opacification (LVO) ist die kontrastmittelgestützte Bildgebung zur Beurteiltung des myokardialen Zustandes des linken Ventrikels.


V
VVI
Das syngo Velocity Vector Imaging (VVI) Verfahren basiert auf Speckle-Tracking und ermittelt genaue Messwerte in Bezug auf die Rotationsbewegung des Herzens, Myokardgeschwindigkeit und myokardialer Muskelausdehnung (longitudinal, transversal und radial).


A
AHP
Das syngo Arterial Health Package (AHP) erlaubt Ihnen, mittels nichtinvasiver Methode die Bestimmung der Intima- Media-Dicke und kalkuliert das kardiovaskuläre Risiko. Das Siemens Messverfahren korreliert mit dem Stein-Algorithmus und dem Framingham Risiko-Scoring, so dass sowohl Gefäßalter als auch koronare Gesundheit vorhergesagt werden können.


U
URI
Das Axius Direct Ultrasound Research Interface (URI) ist eine Schnittstelle, die den Export der Ultraschallrohdaten zur wissenschaftlichen Auswertung ermöglicht.


S
Syngo
syngo.fourSight TEE erlaubt die Erfassung, Überprüfung, Bearbeitung und Anzeige dynamisch eingegrenzter 3D-TEE-Datensätze mit Hilfe des transösophagealen Schallkopfs V5Ms. Die einfache Orientierung und Navigation in den syngo Mitral Valve Assessment ist die klinische Anwendung zur detaillierten Beurteilung der Mitralklappenmorphologie anhand von 3D-TEE-Datansätzen vor und nach einer Mitralklappenrekonstrution. Volumendatensätzen wird durch ein Navigationstool unterstützt. Mit der externen Workstationsoftware syngo US Workplace lassen sich Ultraschall 2D-Bilder sowie 3D-Volumen bequem jederzeit zur Nachbearbeitung und Befundung offline aufrufen.


D
DIMAQ-IP
Die integrierte DIMAQ-IP Workstation ermöglicht ein schnelles Datenmanagment im DICOM Standard und lässt sich problemlos per Plug-and-Play Anschluss in Ihr bestehendes Netzwerk einbinden.


3
3-Scape
Durch die 3-Scape Bildgebung lassen sich klinische Befunde mittels freihand akquirierter Volumen in 3D visualisieren und erleichtern somit dem Untersuchenden die diagnostische Auswertung.


e
eSie Touch
Die Bildgebungssoftware eSie Touch zur Elastographie- Diagnose verwendet eine leichte manuelle Kompression zur hochaufgelösten Darstellung der relativen Gewebesteifigkeit.


S
SieShell View
Der SieShell View Visualisierungsmodus dient der Darstellung beider Organhälften als aufgeklapptes Herzvolumen.


C
Contrast Dynamics So
Contrast Dynamics Software für die quantitative Auswertung von Zeit-Intensitäts-Kurven bei der Kontrastmittel-Sonographie.


D
Dynamic Contraction
Dynamic Contraction Front Mapping zeigt die Erregungsweiterleitung im linken Ventrikel.


A
Automatic Volume Con
Automatic Volume Contouring Ejection Fraction dient der Bestimmung der EF aus dem Volumen des linken Ventrikels.


S
SieSync Volume Navig
Das SieSync Volume Navigating Tool nimmt die Synchronisation von Volumen und Referenzebene auf Tastendruck vor.


A
Automatic Reference
Automatic Reference Plane Extraction - Automatische Generierung der Referenzebenen aus dem Volumendatensatz.


4
4Z1c Matrix Array Sc
Der 4Z1c Matrix Array Schallkopf für die 3D-Bildgebung in Echtzeit wird zur Erhöhung von Eindringtiefe und Sensitivität aktiv gekühlt.


R
RVA
Das Volume Right Ventricular Analysis Package (RVA) ermöglicht Ihnen die einfache Analyse des rechten Ventrikels aus ganzen Volumen.


T
TEQ
Die Tissue Equalization Ultraschall Technologie (TEQ) ist eine automatische Bildoptimierung, die per Knopfdruck die Ausleuchtung des Ultraschallbildes standardisiert und somit ein vom Untersucher unabhängiges klinisches Ergebnis liefert.


M
MultiHertz Multiple
MultiHertz Multiple Frequency Imaging erlaubt vielfältig anpassbare Sendefrequenzen bei stets optimaler Auflösung.


D
DTI
Mit Doppler Tissue Imaging (DTI) erfolgt die schnelle Quantifizierung der Myokardgeschwindigkeit.


e
eSieScan Workflow Pr
Mit den eSieScan Workflow Protocols erreichen Sie eine Automatisierung Ihres Ultraschalluntersuchungsablaufes.


S
Stressecho-Paket 2D/
Mit dem Stressecho-Paket 2D und 4D (Volumen Stress Echo) erhalten Sie integrierbare und vom Anwender programmierbare Funktionen für einen reibungslosen kardiologischen Workflow.


2
2D und 4D Stressecho
Mit dem Stressecho-Paket 2D und 4D (Volumen Stress Echo) erhalten Sie integrierbare und vom Anwender programmierbare Funktionen für einen reibungslosen kardiologischen Workflow.


T
Trapezoid Imaging
Grösseres Sichtfeld - Bessere Abbildung oberflächlicher Strukturen wie z.B. von Brust- oder Schilddrüsen. Das Trapezbild ist ein Bildgebungsmodus, der ein größeres Sichtfeld bei Ultraschallbildern, einen besseren Überblick und mehr diagnostische Informationen auf einem einzigen Bild gewährleiste. - Bessere Abbildung des Verlaufs oberflächlicher Blutgefäße - Einfachere Untersuchung durch Interkostalraum oder vordere Fontanelle mit einem kleinenUltraschallfenster - weniger nicht sichtbare Bereiche bei Biopsien


Q
Quick Scan
sofortige Bildoptimierung - QuickScan“ bietet umgehende 2D-Bildoptimierung auf Knopfdruck. Das sorgt für optimale Ergebnisse, kürzere Untersuchungszeiten und genauere Diagnosen. - Verstärkung der anatomischen Strukturen, insbesondere im Nahfeld - verbesserte Bildgleichmäßigkeit - genauere laterale Auflösung, insbesondere bei der Echokardiographie - weniger nutzerabhängig


A
ACM
Berechnung der Herzleistung in Sekinden Automated Cardiac Flow Management (ACM) basiert auf einem einfachen Prinzip: man misst das Schlagvolumen, multipliziert es mit der Herzfrequenz, das Ergebnis repräsentiert die Herzleistung. So simpel dies auch scheinen mag, die Technologie, die erforderlich ist, um das Schlagvolumen zu messen und exakte und reproduzierbare Berechnungen durchzuführen, ist es definitiv nicht.


T
Tera Processing Beam
Strahlformung mit hoher Präzision bei ultrahoher Geschwindigkeit Der Tera Processing Beamformer wurde eigens entwickelt, um neue Standards in der Strahlformungstechnologie zu setzen und ist eine der zentralen Komponenten von Aplio. Er ermöglicht Strahlformung mit hoher Präzision bei ultrahoher Geschwindigkeit mit einer erweiterten Öffnung.


Q
QSP
Quad Signal Processing (QSP) ist eine Technologie, die die schnelle Verarbeitung der vierfachen Menge digitaler Rohdaten erlaubt. Der gleichzeitige Empfang von Echos aus vier verschiedenen Richtungen ermöglicht bis zu viermal höhere Bildraten als bei herkömmlichen Systemen. Das Ergebnis ist eine hervorragende zeitliche Auflösung und eine sehr exakte Erfassung der (hämo-) dynamischen Informationen ACM QSP Tera Processing Beamformer Kontrast-Bildgebungsverfahren Intelligent Component Architecture Differential THI IASSIST QuickScan ApliPure Trapezoid Imaging Advanced Dynamic Flow XBT Transducer-Technologie Die hohe zeitliche Auflösung ist ideal für die Beurteilung schnell bewegter Strukturen, wie Herzklappen und für die Unterscheidung zwischen kurzen auftretenden Strahlen. Sie ist außerdem sehr hilfreich, um kurz auftretende Phänomene, wie Herzklappenvorfall oder Vegetation an Herzklappen zu demonstrieren und Untersuchungen der Myokardbewegungen durchzuführen. Hohe Bildraten sind darüber hinaus wesentlich für fortschrittliche Anwendungen wie ACM und TDI.


X
XBT
Die Bandbreite eines Ultraschallsystems ist ein entscheidender Performance Indikator. Toshiba's exklusive XBT Schallkopftechnologie steigert die Bandbreite und Sensitivität der Sonden durch ein neues Kristall- und Linsen Design. Neben einer gesteigerten Auflösung und Eindringtiefe im 2D und Farbbild erweitert die XBT Technologie die Performance von Advanced Dynamic Flow, Differential THI und den Kontrast Modalitäten. - Die neuen Piezo-Keramiken ermöglichen eine erweiterte Bandbreite und Sensitivität. - Das neue Linsen- und Face Design minimiert Streu- und Wiederholungsartefakte. - Leichtes, ergonomisches Design mit HighFlex Kabeln.


D
Differential THI“
Differential THI“ ist eine hoch entwickelte Methode des „Tissue Harmonic Imaging“, bei welcher die einzigartige XBT-Transducer-Technologie von Toshiba in Verbindung mit der intelligenten Komponentenarchitektur von Aplio verwendet wird. „Differential THI“ nutzt eine erheblich erweiterte Bandbreite, um beispiellose räumliche Auflösung, Kontrastauflösung und bessere Durchdringung gewährleisten zu können. - Bessere Erkennung der Abgrenzungen und des Gewebes - schnellere Identifizierung von Tumoren, Verletzungen, Zysten und normalem Gewebe - klare Abbildung der Strukturen innerhalb der Organe - bessere Durchdringung bei gleichzeitiger hoher räumlicher Auflösung - von Vorteil bei Patienten, bei denen die Bildaufnahme erschwert ist