
LOOTEC
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A ABC Automatic B-Gain Control Diese "intelligente" Technik paßt die B-Gain automatisch den verschiedenen Organen und Gewebearten sowie Luftartefakten an - das manuelle Nachregeln der B-Gain entfällt. A-SMA A-SMA - Automated Segmental Motion Analysis (Automatische segmentale Wandbewegungsanalyse) B BETA BETA (Backscattered Energy Temporal Analysis) Gewebebeurteilung durch die Integrated Backscatter-Methode (IB) unter Verwendung des Power Dopplers. Herausragende räumliche Auflösung im Vergleich zu IB (RF). C Color Capture Mode Der Blutfluß pulsiert dynamisch, und das Blut fließt nicht in allen Regionen eines Gefäßes mit der selben Geschwindigkeit. Im Capture Color Mode speichert das System Farbinformationen (maximal detektierte Geschwindigkeit), die bereits vorher gewonnen wurden. Dadurch wird die vaskuläre Darstellung verbessert. Color Profile Die visuelle Kontrastauflösung wird durch Einfärben von B-Mode-Darstellungen verbessert. Verschiedene Farben stehen zur Auswahl für B-Mode und Doppler-Mode. D DICOM Digital Imaging and Communications in Medicine ist der Weltstandard für digitale Bildkommunikation in der Medizin. DICOM definiert:
DMS Data Mangement Subsystem, ermöglicht die Kommunikation zwischen internen und externen Informationssytemen (HIS/RIS) und dem US-Gerät. Das Aloka DMS enthält darüber hinaus:
Dual Dynamic Display B-Bild und Farbabbildungen werden nebeneinander dargestellt, damit der Anwender das Verhältnis von verletztem Gewebe und Blutfluß beurteilen kann. So werden keine zwei Monitore oder Ausdrucke zum Vergleich benötigt. Dual Processing Beim Dual Processing werden gleichzeitig Echosignale verarbeitet, die aus zwei verschiedenen Richtungen Kommen. Gegenüber herkömmlichen Systemen resultieren daraus eine bessere Auflösung (höhere Framerate) sowie eine höhere Liniendichte bei Farbdarstellungen. Dynamic Apertur Cont Dynamische Apertur-Steuerung Eine schmale Sondenapertur ist vorteilhaft, um Schallkopf-nahe Bereiche zu fokussieren. Um hingegen tiefer gelegene Regionen zu fokussieren, ist aufgrund der höheren Abschwächung der Schallwellen und der Notwendigkeit, die Fresnel-Zone zu erweitern, eine breitere Apertur erforderlich. Wird die Apertur zu groß gewählt, vergrößert sich der Meßfehler durch die unterschiedlichen Winkel zwischen Ultraschall-Strahl und Blutfluß. Die minimale Apertur muß im Hinblick auf die erforderliche Sensitivität bestimmt werden. Durch die dynamische Apertur-Steuerung wird die optimale Apertur unter Berücksichtigung aller Einflußfaktoren automatisch gewählt. Der Anwender genießt beste Bildqualität bei minimiertem Dopplerfehler, ohne selbst auf das komplexe Zusammenspiel der Faktoren Einfluß nehmen zu müssen. Dynamic Frequency Im Dynamic Frequency Imaging Nach den Gesetzen der Physik gilt, daß mittels höherer Ultraschallfrequenz eine bessere Auflösung bei niedrigerer Sensitivität erzielt wird. Der Umkehrschluß: je geringer die Frequenz desto besser die Sensitivität bei schlechterer Auflösung. Durch DFI wird deshalb automatisch die Scanfrequenz optimiert, wobei die jeweils bestmögliche Kombination von Auflösung und Sensitivität für eine gewünschte Tiefe (region of interest) realisiert wird. Dynamic Line Density Um konstant eine bestmögliche Auflösung zu erreichen, wird die Anzahl der Scanlinien fortwährend dynamisch gesteuert. So kann beispielsweise die Liniendichte eines eingezoomten Bildausschnitts auf maximal das Dreifache der Ausgangsdichte erhöht werden. Die Liniendichte ist manuell einstellbar: zwei Stufen für Abbildungen im B-Mode bzw. drei Stufen für Farbdarstellungen. So kann ganz einfach zwischen hoher Auflösung und hoher Framerate gewählt werden. Dynamic Range ist das Verhältnis vom stärksten zum schwächsten Echosignal, das ein System verarbeiten kann. Es hängt stark von der Beschaffenheit des A/D-Konverters ab. F Flow Profile Flow Profil (Flussprofilmessung) Eine neue Technologie um sofort und nicht invasiv das Blutströmungsvolumen zu messen.
H Harmonic Echo verbessert die Gewebedifferenzierung durch Analyse der zweiten harmonischen Oberwellen. s.a. PHD HIS Hospital Information System. HST Hemispheric Sound Technology, diese Schalltechnologie vereint ein neuartiges Kristallmaterialdesign mit einem ebenfalls neuartigen, nahtlosen Impedanz-Dämpfungssystem. Die Schallwellen werden so zu einem in seiner Reinheit einzigartigen Strahl formiert, wobei Signalverluste bei der Ausbreitung der Schallwellen auf ein physikalisch unabdingbares Minimum reduziert werden. Durch HST wird eine signifikante Verbesserung der Fokussierung in lateraler und axialer Ebene erzielt. I Image Effect gewährleistet mittels fortschrittlichster Methoden der Schallformation optimale Performance auch in schwierigen Situationen. IPS Image Processing Select bietet eine Fülle von Preset-Funktionen für alle Modi. Verschiedene individuelle Einstellungen sind dadurch möglich. Der Abruf erfolgt einfach per Knopfdruck. ISP Image Select Profile bietet Ihnen Multifrequenz-Steuerung zur Optimierung der Bildleistung unter idealen wie unter komplizierten Patientenbedingungen. Mit dem Wechsel der Frequenz erfolgt eine Optimierung der Bildqualität durch Anpassen von Apertur und Fokussierung. K KI KI - Kinetic Imaging (Kinetische Bilddarstellung) Die kinetische Bilddarstellung ist eine Technik, die verwendet wird, um Bewegungsabläufe zu visualisieren. Es hebt einen Punkt einer bestimmten Echo-Ebene eines Graustufenbilds hervor und stellt dann die Veränderung dieses Punktes im Zeitverlauf dar. M Multi Beam Processin sorgt für höhere Bildraten, d.h. optimale Performance in dynamischen Situationen. P PACS Picture Archiving And Communications Systems. Digitales Bild-Archivierungs- und Bildkommunikationssystem. PHD Technologie Pure Harmonic Detection, die permanente Kontrolle des Schallkopfschwingverhaltens durch den schnellen digitalen Beam Former ermöglicht eine verzerrungsfreie Erzeugung von Ultraschallwellen - Grundlage für reine, eindeutige Echos. Damit wird die Signalnachverarbeitung vermieden (häufig ergebnisverfälschend) und die besten Voraussetzungen für Harmonic Echo gelegt. Bei 2nd Harmonic Echo wird die zweite harmonische Oberwelle des Signals zur Bildbearbeitung Pixelfocus-Technolog ermöglicht eine präzisere Detailauflösung. Powerflow Sehr langsame Blutflußgeschwindigkeiten können mit hoher Sensitivität im Power-Flow-Mode dargestellt werden, indem die Intensität der Echos statt deren Geschwindigkeit als Parameter herangezogen wird. Farbdarstellungen zeigen kontinuierlichen Fluß in allen Gefäßen, da die Abhängigkeit vom Dopplerwinkel stark reduziert werden konnte. Q QFI Quint Frequency Imaging, ermöglich die schnelle Auswahl des optimalen Frequenzspektrums bei extremer Bandbreite (ohne Schallkopfwechsel) per Knopfdruck. R R-FAM RFAM (Real-Time Free Angular M Mode) Viele Jahre nach der Erfindung des M-Mode, bietet Aloka mit dem RFAM-Mode, ein neues Hilfsmittel für den Herzspezialisten. Durch die Anwendung digitaler Hochgeschwindigkeitsverarbeitung ermöglicht das System eine sehr hohe zeitliche Auflösung von mehr als 400 Bilder pro Sekunde (B-Mode). Durch den Gebrauch dieser hohen Anzahl an Rohdaten, kann das System den RFAM-Mode berechnen und anzeigen. RIS Radiology Information System. S Spatial Echo Spatial Echo - Sofortige 3D-Rekonstruktion eines Graustufenbildes Mit der einmaligen 3D-Methode des Spatial Echo ist eine neue Blickrichtung in der diagnostischen Ultraschalltechnik geschaffen worden. Nachdem Daten mit dem Konvex-/Linear- Schallkopf gewonnen wurden, werden diese auf die Datenverarbeitungseinheit übertragen und daraus berechnet das System dann 3D-Daten. Die berechneten räumlichen Daten werden dann auf dem Bildschirm angezeigt. Der ganze Prozeß wird von einem eingebauten Computer reguliert. Ein zusätzlicher PC ist nicht erforderlich. Die mit dem Spatial Echo Verfahren erhaltenen Daten können unter dem DICOM-Bildformat gespeichert werden. (* Die Positionierungsdaten des Schallkopfes werden nicht in der DICOM-Datei gespeichert.) Spatial Flow Spatial Flow visualisiert die Blutgefäßströmungen In Kombination mit dem DMS (Datamanagement Sub-System), rekonstruiert das System, sowohl die Daten der Strömungstärke in Farbe wie auch den Durchmesser der Blutgefäße und stellt dieses als ein Bild auf den Monitor da. Das System kann weiterhin eine 3D-Animation erzeugen und die Blutgefäße aus verschiedenen Gesichtspunkten zeigen. Möglich mit den meisten elektronischen Konvex-/Linear- Schallköpfen. STC Durch die Sensitivity Time Control wird die Sensitivität der B-Gain-Verstärkung beeinflußt. Sie ermöglicht eine Harmonisierung der Helligkeitswerte zwischen oberflächennahen und tiefer gelegenen Gewebeschichten. T TDI TDI - Tissue Doppler Measurement (Gewebedoppler Messung) Das TDI-Messverfahren dient zur quantitativen Bewertung der Bewegung des Herzmuskels. Dieses einzigartige Hilfsmittel wurde zur Erkennung und Beurteilung des infarzierten Teils des Herzmuskels entworfen. Triplex Real-time ist eine Bildgebung bei der B-Bild, Farbdoppler und Dopplerspektrum simultan in Echtzeit dargestellt werden. Der Anwender ist so in der Lage, die Position des Dopplerfensters, das sich durch Bewegen des Patienten verschieben kann, ständig zu überwachen und gegebenenfalls zu optimieren. V Volume Mode 3D Im Volume Mode werden fotorealistische Bilder erzeugt. Bei dieser Technik werden die eingescanten Daten Linie für Linie in Real-time bearbeitet und dargestellt, so daß die Bilderstellung gleichzeitig mit der Datensammlung beendet ist. W Worklist Damit werden Informationen (z.B. Patientendaten) aus einem HIS/RIS im DICOM-Standard an das US-Gerät übergeben. s.a. DMS |
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